"Gemeinsam für die Zukunft aller Kinder!"


Der Kinderschutzbund will Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern, sie ernst nehmen und ihre Stimme hören. So werden die Kinder vorbereitet auf die verantwortliche Gestaltung ihres eigenen Lebens und unserer Welt - also für die Zukunft.

Es geht dem Kinderschutzbund um alle Kinder in Deutschland. Er macht keinen Unterschied zwischen Religionen, Jungen und Mädchen, Herkunft, Behinderten und Nichtbehinderten.
Aktiv wendet er sich gegen jede Form von Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung nicht nur von Kindern, sondern aller Menschen.

Wir setzen uns ein für das Wohl von Kindern und Jugendlichen. Wir bieten ihnen Gesprächsmöglichkeiten. Ebenso den Eltern mit Schul- und Erziehungsfragen.

Wir stehen persönlich - auch telefonisch - während der Öffnungszeiten zur Verfügung.


Geschäftsstelle
Petra Rubeck
Karl-Uhl-Str. 10
66386 St. Ingbert
Tel. 06894-35805
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten: Mittwochs von 9 - 12 Uhr, sowie donnerstags von 15.30 - 18.30 Uhr.
Außerhalb der Öffnungszeiten ist unser Anrufbeantworter eingeschaltet.

Kleiderkammer
Öffnungszeiten: Dienstags von 9 - 11Uhr


Aktuelle Meldungen

  • Unsere Geschäftsstelle und Kleiderkammer sind wieder geöffnet! Die Annahme von Kleiderspenden kann nur zu den Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle, mittwochs (9-12 Uhr) und donnerstags (15.30-18.30 Uhr), erfolgen! Wir freuen uns auf Sie! Herzlichst Ihr Kinderschutzbund OV St. Ingbert

 

  • Ferienprogramm 2020: zur Zeit ist leider noch nicht absehbar, ob unser Ferienprogramm "Ferien ohne Koffer 2020" wie geplant stattfinden kann. Deshalb ist die Anmeldung zum Ferienprogramm auf einen unbestimmten Termin verschoben worden. Sobald wir etwas Neues wissen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren!    

 

  • Pressemitteilung des Landesverbandes Saarland e.V. zur Corona-Pandemie (24.03.2020)

    Corona-Pandemie: Kinderschutzbund Saarland bietet eigene Informations- und Hilfsangebote an und fordert finanzielle Unterstützung für bedürftige Familien

    Die Corona-Pandemie stellt insbesondere angesichts der landesweiten Schließung von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen viele Familien im Saarland vor gewaltige Herausforderungen und Belastungen.
    Wie können Eltern den Fragen und Ängsten ihrer Kinder begegnen? Wie lassen sich Homeoffice und Kinderbetreuung vereinbaren? Inwieweit kann der Unterrichtsausfall zu Hause aufgewogen werden? Lassen sich die fehlenden direkten Kontakte zu Gleichaltrigen und Familienangehörigen ersetzen?
    Der Landesverband des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) stellt zu diesen und weiteren Fragen auf seiner Website unter www.kinderschutzbund-saarland.de umfangreiche Informationen, Hinweise, Praxistipps und Empfehlungen bereit. „Wir möchten damit unseren Beitrag leisten, Familien Orientierung und konkrete Hilfestellung zu bieten“, erläutert der Erste Vorsitzende des DKSB Saarland, Stefan Behr.
    Für spezielle Fragen und persönliche Anliegen hat der Kinderschutzbund außerdem die E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingerichtet.
    Der Kinderschutzbund Saarland begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung um eine zeitnahe und adäquate Hilfestellung für Familien, so etwa die gestern kommunizierten Erleichterungen beim Kinderzuschlag (KiZ).
    Die Corona-Krise verschärfe allerdings unmittelbar das ohnehin massive Problem der Kinderarmut: „Rund drei Millionen Kinder und Jugendliche haben bundesweit einen Anspruch auf kostenloses Mittagessen in der Kita oder der Schule, da ihre Familie sich in einer prekären finanziellen Situation befindet“, so Stefan Behr. „Diese Leistung fällt derzeit ersatzlos weg. Der Deutsche Kinderschutzbund fordert deshalb, aus den freiwerdenden Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets einen unbürokratischen Zuschlag von 90 € pro Monat und Kind für alle Familien zu finanzieren, die Leistungen zur Existenzsicherung erhalten.“

    Angesichts der vielfach belastenden Situation verweist der saarländische Kinderschutzbund außerdem auf das kostenfreie Beratungsangebot der „Nummer gegen Kummer“ (www.nummergegenkummer.de), das für Eltern, Großeltern und Kinder auch weiterhin per Telefon, Email und Chatfunktion erreichbar ist. Saarländischer Partner der Initiative ist der DKSB Ortsverband Saarbrücke.

    Kinder- und Jugendtelefon: Tel. 116 111 (Mo-Sa von 14 bis 20 Uhr)

    Elterntelefon: Tel. 0800 111 0 550 (Mo-Fr von 9 bis 11 Uhr, Di und Do von 17 bis 19 Uhr)

    „Unter uns – Jugendliche beraten Jugendliche“: Tel. 116 111 (Sa von 14 bis 20 Uhr)

    Der Landesverband empfiehlt zudem Familien, die aktuell von Einkommenseinbußen betroffen sind, zu prüfen, ob sie Anspruch auf den „Notfall-KiZ“ haben (Web-Portal des Bundesfamilienministeriums unter https://www.bmfsfj.de/kiz).

 

  • Hier unser Hinweis für unsere fremdsprachigen Mitbürger*innen: die neusten Informationen der Landesregierung zu Corona finden Sie unter www.corona.saarland.de

 

  •  In einem Sondernewsletter Corona nimmt der Bundesverband des Deutschen Kinderschutzbundes Stellung zur gegenwärtigen Krise (März 2020)

 

  • "Blauer Elefant" des Kinderschutzbundes OV St. Ingbert - Preisträger 2020 gesucht!

    Vor 20 Jahren vergab der DKSB Ortsverband St. Ingbert zum ersten Mal seinen "Blauen Elefanten". Der damalige Vorstand wollte besonderes Engagement für St. Ingberter Kinder und Jugendliche auszeichnen.
    Dies ist bis heute so geblieben. Wir haben viele Menschen geehrt, die ihre Zeit von Herzen für Kinder und Jugendliche in St. Ingbert gegeben haben, sei es als Busbegleiterin und gute Seele einer Grundschule oder als Schülerlotsin, sei es als Puppenspieler oder Vorleserin oder als Mitschüler, die sich intensiv um einen Kameraden kümmerten oder auch in Jugendgruppen wie die des THW, die der Mediatoren des Leibnizgymnasiums oder die der Sanitätsgruppe der GemS Rohrbach.
    Nun ist es wieder soweit! Wir möchten wieder unseren Preis an einen oder mehrere Menschen vergeben, die oder der sich für Kinder und Jugendliche in unserer Heimatstadt einsetzen oder einsetzt.
    Hier kommen nun die St. Ingberter Bewohnerinnen und Bewohner ins Spiel: Haben Sie einen Vorschlag für uns? Wer sollte den "Blauen Elefanten" erhalten?
    Bitte senden Sie Ihren Vorschlag an unsere Geschäftsstelle, per Mail oder per Post. Wir sind gespannt!
    (Foto: dpa/Andreas Arnold)