"Gemeinsam für die Zukunft aller Kinder!"


Der Kinderschutzbund will Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern, sie ernst nehmen und ihre Stimme hören. So werden die Kinder vorbereitet auf die verantwortliche Gestaltung ihres eigenen Lebens und unserer Welt - also für die Zukunft.

Es geht dem Kinderschutzbund um alle Kinder in Deutschland. Er macht keinen Unterschied zwischen Religionen, Jungen und Mädchen, Herkunft, Behinderten und Nichtbehinderten.
Aktiv wendet er sich gegen jede Form von Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung nicht nur von Kindern, sondern aller Menschen.

Wir setzen uns ein für das Wohl von Kindern und Jugendlichen. Wir bieten ihnen Gesprächsmöglichkeiten. Ebenso den Eltern mit Schul- und Erziehungsfragen.

Wir stehen persönlich - auch telefonisch - während der Öffnungszeiten zur Verfügung.


Geschäftsstelle
Petra Rubeck
Karl-Uhl-Str. 10
66386 St. Ingbert
Tel. 06894-35805
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Aufgrund der Pandemiebeschränkungen sind wir zur Zeit nur über Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Telefon zu erreichen, unser Anrufbenatworter ist eingeschaltet.

Kleiderkammer
Zur Zeit keine Öffnungszeiten. Falls Sie etwas benötigen, melden Sie sich bitte über Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bei uns. Wir helfen Ihnen gerne!


Aktuelle Meldungen

  •  Pressemitteilung von NummergegenKummer zu den Halbjahreszeugnissen 2021
    Halbjahreszeugnisse der besonderen Art
    Wuppertal, 26.01.2021. Es sind besondere Halbjahreszeugnisse, die in wenigen Tagen an Schüler*innen in ganz Deutschland verteilt werden. Immerhin bilden sie in diesem Jahr die Noten eines Corona-Schulhalbjahres ab. Noten also, die unter außergewöhnlichen Umständen, in Zeiten von Distanz-, Wechselunterricht und Homeschooling entstanden sind. Eine Herausforderung für Lehrer*innen in ganz Deutschland, wenn man bedenkt, dass die Halbjahreszeugnisse den aktuellen Wissens- und Entwicklungsstand der Schüler*innen abbilden und Wegweiser für die zweite Schuljahreshälfte sein sollen; insbesondere wichtig bei den Kindern, die im kommenden Schuljahr an eine weiterführende Schule wechseln oder einen Schulabschluss anstreben. Neben den Leistungen der vergangenen Jahre ist hierbei sicherlich auch relevant, die individuellen Belastungen der Schüler*innen durch die Corona-Situation zu berücksichtigen.
    „Schule und Lernen sind Themen, die uns natürlich immer wieder in der Beratung begegnen“, berichtet Rainer Schütz, Geschäftsführer von Nummer gegen Kummer e.V. „Aktuell wird das Thema von vielen Unsicherheiten begleitet. Kinder und Jugendliche sorgen sich darum, wie sich die schulische Situation auf ihre Zukunft auswirken wird und sind teilweise vom Lernen in Eigenregie überfordert. Manche fürchten, den Anschluss zu verlieren oder einen schlechten Schulabschluss zu machen“. Aber auch Eltern kommen an ihre Grenzen. „Die Betreuung der Kinder, das Homeschooling und vielleicht noch den eigenen Job unter einen Hut zu bringen, kann überfordern“, so Rainer Schütz.
    Die Berater*innen am Kinder- und Jugendtelefon, in der Online-Beratung und am Elterntelefon nehmen alle Sorgen und Ängste der Ratsuchenden ernst. Gemeinsam kann dann überlegt werden, was in der aktuellen Situation für den/die Ratsuchende*n hilfreich ist. Das alles mit Geduld und Nachsicht für einen selbst. Denn nicht immer gelingt es sofort, neu gewonnene Strategien erfolgreich umzusetzen.
    Dass der Bedarf an Beratung mehr denn je vorhanden ist, spiegeln auch die hohen Anfragen an den Angeboten der „Nummer gegen Kummer“ wider, insbesondere in der Online-Beratung für junge Ratsuchende und am Elterntelefon. Gerade dann, wenn neue Lockdown-Regelungen in Kraft treten, macht sich ein Anstieg der Anfragen bemerkbar. Umso wichtiger ist es der „Nummer gegen Kummer“ auch weiterhin als Ansprechpartner für die Sorgen von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Eltern und anderen Erziehungsberechtigten da zu sein.
    Das Elterntelefon ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich dienstags und donnerstags bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 0800 111 0 550 kostenfrei und anonym erreichbar. Das Kinder- und Jugendtelefon ist unter der Telefonnummer 116 111 montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr für die jungen Ratsuchenden da – natürlich ebenfalls kostenfrei und anonym. Kinder und Jugendliche, die lieber schreiben wollen, können sich an die Online-Beratung (Mail- und Chat-Beratung) der „Nummer gegen Kummer“ unter www.nummergegenkummer.de wenden.
    Dem Motto der „Nummer gegen Kummer“ - Darüber reden hilft - kommt auch in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich in vielen Familien wieder eine große Bedeutung zu. ........
    ( -> zur vollständigen Pressemitteilung von Nummer gegen Kummer)

 

  • Pressemitteilung des Landesverband Saarland e.V., 26. Januar 2021: Kinder und Jugendliche als Corona-Verlierer
    Ein Jahr nach Ausbruch der SARS-CoV-2-Pandemie: Kinder und Jugendliche als Corona-Verlierer / Zunahme psychischer Erkrankungen / Kindeswohl, soziale Teilhabe und Bildungsgrechtigkeit dürfen nicht länger auf der Strecke bleiben!
    (-> zur vollständigen Pressemitteilung des Landesverband Saarland e.V.)

 

  • "Blauer Elefant" des Kinderschutzbundes OV St. Ingbert - Preisträger 2021 gesucht!

    Vor 20 Jahren vergab der DKSB Ortsverband St. Ingbert zum ersten Mal seinen "Blauen Elefanten". Der damalige Vorstand wollte besonderes Engagement für St. Ingberter Kinder und Jugendliche auszeichnen.
    Dies ist bis heute so geblieben. Wir haben viele Menschen geehrt, die ihre Zeit von Herzen für Kinder und Jugendliche in St. Ingbert gegeben haben, sei es als Busbegleiterin und gute Seele einer Grundschule oder als Schülerlotsin, sei es als Puppenspieler oder Vorleserin oder als Mitschüler, die sich intensiv um einen Kameraden kümmerten oder auch in Jugendgruppen wie die des THW, die der Mediatoren des Leibnizgymnasiums oder die der Sanitätsgruppe der GemS Rohrbach.
    Nun ist es wieder soweit! Wir möchten wieder unseren Preis an einen oder mehrere Menschen vergeben, die oder der sich für Kinder und Jugendliche in unserer Heimatstadt einsetzen oder einsetzt.
    Hier kommen nun die St. Ingberter Bewohnerinnen und Bewohner ins Spiel: Haben Sie einen Vorschlag für uns? Wer sollte den "Blauen Elefanten" erhalten?
    Bitte senden Sie Ihren Vorschlag an unsere Geschäftsstelle, per Mail oder per Post. Wir sind gespannt!
    (Foto: dpa/Andreas Arnold)