"Gemeinsam für die Zukunft aller Kinder!"


Der Kinderschutzbund will Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern, sie ernst nehmen und ihre Stimme hören. So werden die Kinder vorbereitet auf die verantwortliche Gestaltung ihres eigenen Lebens und unserer Welt - also für die Zukunft.

Es geht dem Kinderschutzbund um alle Kinder in Deutschland. Er macht keinen Unterschied zwischen Religionen, Jungen und Mädchen, Herkunft, Behinderten und Nichtbehinderten.
Aktiv wendet er sich gegen jede Form von Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung nicht nur von Kindern, sondern aller Menschen.

Wir setzen uns ein für das Wohl von Kindern und Jugendlichen. Wir bieten ihnen Gesprächsmöglichkeiten. Ebenso den Eltern mit Schul- und Erziehungsfragen.

Wir stehen persönlich - auch telefonisch - während der Öffnungszeiten zur Verfügung.


Geschäftsstelle
Petra Rubeck
Karl-Uhl-Str. 10
66386 St. Ingbert
Tel. 06894-35805
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten: Mittwochs von 9 - 12 Uhr, sowie donnerstags von 15.30 - 18.30 Uhr.
Außerhalb der Öffnungszeiten ist unser Anrufbeantworter eingeschaltet.

Kleiderkammer
Öffnungszeiten: Dienstags von 9 - 11Uhr


Aktuelle Meldungen

  • Unsere Geschäfststelle und unsere Kleiderkammer bleiben aufgrund der neuen Regelungen bezüglich Corona-Pandemie im November geschlossen.
    Wir stehen Ihnen aber jederzeit über Email zur Verfügung. Ihr Anliegen einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mailen. Sie erhalten kurzfristig Antwort. Unter dieser Emailadresse können Sie auch mit uns einen Termin zur Spendenabgabe vereinbaren. Wir freuen uns über Ihre Spenden und benötigen diese auch. Aber bitte keine Spenden ohne Absprache vor der Tür abstellen, damit ist niemandem geholfen.
    Danke für Ihr Verständnis!

 

  • Spendenübergabe der Firma Gavonne an den Kinderschutzbund
    „Auf Tüten soll was Gutes folgen“, dachten sich Gabi Klein und Yvonne Heil. Sie sind mit ihrer Firma Gavonne in St. Ingbert bestens bekannt. Mit sicherem Gespür für ihre Kundinnen präsentieren sie Kleidung für jede Gelegenheit und jede Jahreszeit. Beide achten dabei auf die Nachhaltigkeit der Kleider. Umweltschutz ist für Yvonne Heil und Gabi Klein ebenfalls wichtig, sodass die Initiative, weniger oder am besten keine Tüten mehr beim Einkauf zu nutzen, bei ihnen auf fruchtbaren Boden fiel. Den engagierten Unternehmerinnen war vor circa eineinhalb Jahren bei Einführung der Tütengebühr aber auch sofort klar, dass das Geld der Kundinnen für ihre Papiertüten zu einem guten Zweck genutzt werden sollte. Sie entschieden sich, die gesammelte Summe an den Kinderschutzbund zu spenden.

    „Der Ortsverband St. Ingbert macht gute Arbeit hier direkt vor Ort“, erklärte Gabi Klein den Beweggrund. Und Yvonne Klein ergänzte: „Den Kindern und Jugendlichen von St. Ingbert und Umgebung wird mit großem Engagement der Ehrenamtlichen geholfen.“
    Bei der Spendenübergabe bedankten sich Isabella Abel und Gerlind Kaul-Guckel, zusammen mit der Vorsitzenden Ute Strullmeier, für die großzügige Spende. „500 € haben die Damen der Firma Gavonne in diesen Monaten gesammelt. Wir danken Gabi Klein und Yvonne Heil und ihren Mitarbeiterinenn für diesen Einsatz und natürlich auch allen Kundinnen, die – wie wir gehört haben – oft noch mehr als die Tütengebühr in die Spendendose steckten! Dieses Geld wird über unser Projekt „Große helfen Kleinen“ und durch die Kinderkleiderkammer des Kinderschutzbundes an die Kinder und Jugendlichen in St. Ingbert weitergegeben.“ erläuterten die Vorstandsmitglieder des OVs. „Kleidung wird immer benötigt. Die Kinderkleiderkammer ist sehr gut besucht. Wir erhalten auch viele Kleiderspenden. Trotzdem gibt es immer wieder bestimmte Kleidung, die fehlt. Auch Schuhe sind Mangelware. Mit dieser opulenten Spende können wir einiges kaufen, was wir nicht gespendet bekommen.“ Isabella Abel fügte hinzu: „Auch im Projekt „Große helfen Kleinen“ wird das Geld gut eingesetzt werden, so z.B. für Dinge, die die Familien nicht zahlen können, sei dies nun ein Kinobesuch oder der Mitgliedsbeitrag für einen Verein.“
    Gabi Klein und Yvonne Heil wissen, dass die Projekte des Kinderschutzbundes nur durch Spenden finanziert werden und bekräftigen deshalb: „Wir sammeln weiter!“

    Bei der Spendenübergabe: Isabella Abel, Gabi Klein, Yvonne Heil, Gerlind Kaul-Guckel (v.l.; Foto: privat)

 

  • Absage unseres beliebten Spielzeugmarktes im November in der Eisenberghalle in Hassel! Wir haben viel diskutiert und überlegt, ob und wie wir Ihnen, liebe Käufer und Verkäufer, trotz Covid-19 Pandemie einen sicheren Ablauf des beliebten Spielzeugmarktes garantieren können. Doch die zahlreichen Hygiene-und Sicherheitsmaßnahmen, die zu erfüllen wären, stellen unser ehrenamtlich tätiges Organisations-Team vor eine unlösbare Aufgabe. Somit haben wir uns schweren Herzens und auch aufgrund der aktuell steigenden Corona-Infektionen zur Absage des Marktes entschlossen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und möchten Ihnen versichern, dass wir weiter an Lösungen und Konzepten arbeiten, damit im kommenden Jahr unsere Märkte wieder wie gewohnt stattfinden können!

 

  • "Blauer Elefant" des Kinderschutzbundes OV St. Ingbert - Preisträger 2020 gesucht!

    Vor 20 Jahren vergab der DKSB Ortsverband St. Ingbert zum ersten Mal seinen "Blauen Elefanten". Der damalige Vorstand wollte besonderes Engagement für St. Ingberter Kinder und Jugendliche auszeichnen.
    Dies ist bis heute so geblieben. Wir haben viele Menschen geehrt, die ihre Zeit von Herzen für Kinder und Jugendliche in St. Ingbert gegeben haben, sei es als Busbegleiterin und gute Seele einer Grundschule oder als Schülerlotsin, sei es als Puppenspieler oder Vorleserin oder als Mitschüler, die sich intensiv um einen Kameraden kümmerten oder auch in Jugendgruppen wie die des THW, die der Mediatoren des Leibnizgymnasiums oder die der Sanitätsgruppe der GemS Rohrbach.
    Nun ist es wieder soweit! Wir möchten wieder unseren Preis an einen oder mehrere Menschen vergeben, die oder der sich für Kinder und Jugendliche in unserer Heimatstadt einsetzen oder einsetzt.
    Hier kommen nun die St. Ingberter Bewohnerinnen und Bewohner ins Spiel: Haben Sie einen Vorschlag für uns? Wer sollte den "Blauen Elefanten" erhalten?
    Bitte senden Sie Ihren Vorschlag an unsere Geschäftsstelle, per Mail oder per Post. Wir sind gespannt!
    (Foto: dpa/Andreas Arnold)